
Die Archivaufnahme von 1960 zeigt einen Wismut-Hauer, der Uranerz radiometrisch sortiert. Foto: Wismut GmbH
Wismut und Stadt teilen sich in die 9 Millionen Euro Kosten hinein
Coschütz, 27. November 2023. Drei Jahrzehnte nach der politischen Wende in der DDR schwinden langsam die letzten radioaktiven Relikte des Uran-Bergbaus in Sachsen: Ab Dezember 2023 sanieren die Stadt Dresden und die Wismut GmbH – ein Nachfolger der deutsch-sowjetischen Aktiengesellschaft – für neun Millionen Euro die Collmberghalde im Stadtteil Coschütz. Dabei handele es sich um die letzte radioaktive Deponie im Dresdner Süden, teilte die Stadtverwaltung Dresden heute mit. Weiterlesen








