Quantenkatze zieht in virtuelle Wohnung um und tingelt durch Schulen

Das neue AR-Lernspiel mit der halbtoten, halblebendigen Katze Q verwandelt Klassenzimmer per "Augmented Reality" (AR) in einen "Escape Room" voller quantenphysikalischer Rätsel. Virtualisierung durch die KI ChatGPT, Eingabe: Heiko Weckbrodt (KI-generiertes Bild)

Das neue AR-Lernspiel mit der halbtoten, halblebendigen Katze Q verwandelt Klassenzimmer per „Augmented Reality“ (AR) in einen „Escape Room“ voller quantenphysikalischer Rätsel. Virtualisierung durch die KI ChatGPT, Eingabe: Heiko Weckbrodt

Stadtbezirk Blasewitz rückt 90.000 Euro für Spiel heraus, um Schließzeit im Technikmuseum zu überbrücken

Striesen/Blasewitz, 05.11.26. Weil sich herausgestellt hat, dass die beliebte, verrückte Rätselwohnung der Quantenkatze Q nicht ins Stadtmuseum passt, wenn die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) saniert werden, hat der Stadtbezirksrat Blasewitz nun eine neue Lösung gefunden. Das Gremium hat 90.000 Euro bewilligt, mit denen Spieleprogrammierer, Museumspädagogen und Physiker nun eine digitale Version des „Escape Rooms“ entwickelt. Darauf haben die Dresdner Bündnisgrünen hingewiesen.

„Über einen Klassensatz von Tablets wird der virtuelle Escape Room direkt in die Schulen des Stadtbezirks und der Stadt gebracht.“
Stadtbezirksbeirätin Anne-Katrin Haubold

Während Deutschland bei „Pisa“ immer schlechter abschneidet, lenkt Dresden das Interesse von Teenagern auf die Quantenwelt

„Angesichts dramatisch abfallender naturwissenschaftlicher Schulleistungen, wie sie die letzte Pisa-Studie gezeigt hat, ist es notwendig und richtig, ein herausragend gutes Physik-Schülerangebot in Dresden zu erhalten“, erklärt die grüne Stadtbezirksbeirätin Anne-Katrin Haubold, warum sie dafür gestimmt hat. Angesichts des enormen Erfolges der „Escape Room“-Quantenwohnung in den TSD, durch die sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren rund 20.000 Neugierige gerätselt haben, sei eine mobile Ergänzung dieses Konzeptes für Schulen ohnehin wünschenswert. „Dresden als High-Tech-Standort braucht naturwissenschaftlich-technisch ausgebildete Arbeitskräfte. Dazu müssen wir im ersten Schritt das Interesse von Teenagern wecken, um die Berufswahl in diese Richtung zu lenken.“

Spiel verwandelt Klassenzimmer per augmentierter Realität in rätselhafte Quantenwohnungen

Das Konzept: Konkret soll ein Spiel entstehen, dass die Rätsel der Quantenwohnung in eine digital erweiterte Realität („Augmented Reality“, kurz: AR) überträgt. Ausgerüstet mit insgesamt 40 Tablet-Rechnern und begleitet von Physikstudenten kann die Quantenkatze dann durch Schulen in Blasewitz und ganz Dresden tingeln. Die Tablet-Bildschirme projizieren dabei gewissermaßen über die realen Klassenzimmer eine augmentierte Welt mit den schrägen, bunten Möbeln der Katze Q, die viele Geheimnisse bergen. Aufgeteilt in vier Teams können dann die Schüler einer Klasse darum wetteifern, wer zuerst alle 17 Quantenphysik-Rätsel binnen einer Schul-Doppelstunde gelöst hat und dadurch die Ausgangstür der Wohnung öffnet. Zu den Aufgaben gehört unter anderem tiefgekühlte Chips für die Quantenrechner von morgen, das Verständnis topologischer Materialien, die innen ganz andere, wundersame Eigenschaften haben als außenrum und aussehen wie Bäckerkringel, aber auch die seltsamen Unbestimmtheiten in der subatomaren Welt, die beispielsweise dafür sorgen, dass die „Katze Q“ als Hausherrin gleichzeitig tot und lebendig ist.

Exzellenzzentrum und IFW haben Hilfe zugesagt

Parallel zum Stadtbezirks-Zuschuss haben das Quantenphysik-Exzellenzzentrum „CT.Qmat“ der Uni Dresden sowie der Quantenforschungsverbund „Sax-QT“ aus dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden zugesagt, die Katzentingelei durch die Schulen wissenschaftlich zu begleiten und durch studentische Rätselführer zu unterstützen.

Philipp Stollenmeyer entwickelte für das Quantenexzellenzzentrum der TU Dresden bereits 2021 eine App rund um die Katze Q. Nun soll ein Augmented-Reality-Spiel folgen. Foto: Heiko Weckbrodt

Philipp Stollenmeyer entwickelte für das Quantenexzellenzzentrum der TU Dresden bereits 2021 eine App rund um die Katze Q. Nun soll ein Augmented-Reality-Spiel folgen. Foto: Heiko Weckbrodt

Nach App-Erfolg bezog Katze Q eine Quantenwohnung in Ex-Kamerafabrik

Die Vorgeschichte: Um Kinder und Jugendliche für eine naturwissenschaftliche Karriere zu begeistern, hatten Uni-Quantenphysiker und der Spielemacher Philipp Stollenmeyer 2021 zunächst eine App veröffentlicht, in der die Katze Q allerlei Geheimnisse der Quantenwelt spielerisch erklärt hat. Danach richteten sie in den ehemaligen Kamerafabriken von Ernemann und Pentacon an der Junghansstraße in Dresden-Striesen gemeinsam mit Museumspädagogen und weitere Experten für die Katze Q eine Quantenwohnung als „Escape Room“ ein. Der Ausgang öffnete sich dort für Besucher erst dann wieder, wenn sie die quantenphysikalischen Rätsel gelöst hatte. Seither haben Zehntausende Gäste dieses Labyrinth-Spiel absolviert, darunter 300 Schulklassen und mehrere Jugendweihe-Gesellschaften.

Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich bisher durch die mysteriöse Wohnung der Quantenkatze Q in den Technischen Sammlungen Dresden gerätselt. Zu Halloween 2026 ist die vorerst letzte Chance, den "Escape Room" während des TSD-Abschiedsfestes zu absolvieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich bisher durch die mysteriöse Wohnung der Quantenkatze Q in den Technischen Sammlungen Dresden gerätselt. Foto: Heiko Weckbrodt

Museum wird drei Jahre lang saniert

Auslöser der nun anstehenden AR-Spielentwicklung rund um die Quantenkatze ist die lange Schließzeit, in denen die Technischen Sammlungen in den kommenden drei Jahren saniert werden. Einen kleinen Teil ihrer beliebten Mitmach-Ausstellungen wollen die TSD-Kuratoren derweil im Stadtmuseum gastieren lassen. Zu den Attraktionen, die sich aus Geld- und Platzgründen nicht verlagern lassen, gehört eben auch die Rätsel-Wohnung der Katze Q. Dabei hatte der scheidende Museumsdirektor Roland Schwarz wegen der großen Nachfrage für diesen „Escape Room“ ohnehin vorgehabt, die Quantenrätselei noch auszubauen. Als klar wurde, dass die Katze nicht mit ins Stadtmuseum darf, hatten er und seine Mitstreiter überall Klinken geputzt, um Geld für eine mobile Alternative aufzutreiben – was ihnen nun gelungen ist. Anzunehmen ist, dass die Augmentierte Realität für die Katze Q auch nach der TSD-Sanierung und der Wiedereröffnung ihrer angestammten Quantenwohnung nicht abgeschaltet wird, sondern als mobiles Schulangebot auch danach weitertingelt.

Schülerrechenzentrum, Kinderuni, Matheland: Förderung junger Talente hat lange Tradition in Dresden

Die Förderung junger Talente wie auch die interaktive Berufsorientierung für potenzielle Naturwissenschaftler und Ingenieure von morgen haben in Dresden eine lange Tradition: Schon in den 1980ern richtete das DDR-Computerkombinat „Robotron“ das Schülerrechenzentrum ein, während die TU beispielsweise Aufbaukurse für mathematisch begabte Oberschüler anbot. Nach der Wende, als die wissenschaftlich-technische Fachkräfte-Nachfrage im Dresdner Chip-Boom wieder anzog, kamen Formate wie die Kinderuniversität, der Juniordoktor, mehrere Schülerlabore, die Mitmachangebote „Erlebnisland Mathematik“ und die Quantenwohnung in den TSD sowie viele andere Attraktionen dazu.

Autor: Heiko Weckbrodt

Quellen: Ratsinfo Dresden, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Dresden, Oiger-Archiv

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2 Tage Sause, 3 Jahre Pause: Technikmuseum verabschiedet sich mit Familienfest vorerst aus Striesen

Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich bisher durch die mysteriöse Wohnung der Quantenkatze Q in den Technischen Sammlungen Dresden gerätselt. Zu Halloween 2026 ist die vorerst letzte Chance, den "Escape Room" während des TSD-Abschiedsfestes zu absolvieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich bisher durch die mysteriöse Wohnung der Quantenkatze Q in den „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) gerätselt. Zu Halloween 2026 ist die vorerst letzte Chance, den „Escape Room“ während des TSD-Abschiedsfestes zu absolvieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Quantenkatze tingelt womöglich bald durch Dresdens Schulen, verkleinertes Matheland kommt ins Landhaus

Striesen, 28.10.26. Gruselgeister, effektvolle Dämpfe, KI-Transformationen und Quantenkatzen: Für ihr Abschiedsfest am kommenden Wochenende fahren die „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) noch einmal das volle Show- und Mitmachprogramm auf: Jeweils von 10 bis 18 Uhr können Kinder, ganze Familien und alle anderen Besucher die ehemalige Kamerafabrik an der Junghansstraße vom Hightech-Kreativkeller bis ganz oben in die Turmspitze erkunden und an Dutzenden Stationen basteln, tanzen, Schau-Experimente bestaunen und dergleichen mehr. Nach diesem zweitägigen Fest verabschieden sich die TSD für drei Jahre in einer Sanierungspause – zumindest am Standort Striesen. Darauf hat die Stadtverwaltung Dresden hingewiesen. Weiterlesen →

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„Manche Fenster halten nur noch aus Gewohnheit“: Sanierung von Technikmuseum Dresden beginnt

In den älteren Flügeln "A", "B", "C" und "D" der früheren Ernemannwerke auf der rechten Seite sitzen heute das Sozialamt und weitere Behörden. Links ist Flügel "E" mit dem Ernemannturm zu sehen, der gemeinsam mit den Flügeln F und G heute die Technischen Sammlungen Dresden beherbergt. Ein Teil der Flügel ist bereits über 100 Jahre alt. Foto: Heiko Weckbrodt

In den älteren Flügeln „A“, „B“, „C“ und „D“ der früheren Ernemannwerke auf der rechten Seite sitzen heute das Sozialamt und weitere Behörden. Links ist Flügel „E“ mit dem Ernemannturm zu sehen, der gemeinsam mit den Flügeln F und G heute die Technischen Sammlungen Dresden beherbergt. Ein Teil der Flügel ist bereits über 100 Jahre alt. Foto: Heiko Weckbrodt

Technische Sammlungen in Striesen bleibt bis Herbst 2029 geschlossen

Striesen, 26.10.26. Nach einem großen Abschiedsfest am kommenden Wochenende beginnen in den „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) an der Junghansstraße die schon lang geplante Sanierung. Das größte städtische Museum bleibt in diesem Zuge für drei Jahre geschlossen, bietet in dieser Zeit aber ein kleines Ausstellungs- und Mitmachprogramm im Landhaus an der Wilsdruffer Straße an. Das haben der scheidende TSD-Direktor Roland Schwarz, Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne) und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Linke) heute angekündigt. Weiterlesen →

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Umbau der „Kipsdorfer“ in Tolkewitz zur Fahrradstraße geht weiter

Das werden auch für Bäcker Hünich wohl schwierige Monate: Für den Umbau zur Fahrradstraße haben die Arbeiter auch die Kreuzung von Kipsdorfer und Berggießhübler Straße gesperrt. Foto: Heiko Weckbrodt

Die Kreuzung von Kipsdorfer und Berggießhübler Straße ist fast fertig umgebaut. Foto: Heiko Weckbrodt

Ab Montag wird auch Kreuzung zur Ankerstraße verkleinert

Tolkewitz, 05.10.26. In Tolkewitz verkleinern Bauarbeiter die nächste Kreuzung, um die Verlängerung der „Radroute Ost“ bis zum Schulcampus Tolkewitz vorzubereiten: Die beauftragte Baufirma „SAZ“ geht davon aus, dass sie den Knotenpunkt zur Berggießhübler Straße bis Ende dieser Woche fertigbekommt – dann zieht der Tross weiter zur nächsten Kreuzung. Das hat die Stadtverwaltung Dresden angekündigt. Weiterlesen →

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Neues Sozial-Bürgerbüro öffnet in Striesen

Sozialbürgermeisterin Kristin Klaudia stellt (probeweise) einen Sozialhilfeantrag an einem der neuen Tresen im Sozialamt in Striesen. Foto: Heiko Weckbrodt

Sozialbürgermeisterin Kristin Klaudia stellt (probeweise) einen Sozialhilfeantrag an einem der neuen Tresen im Sozialamt in Striesen. Foto: Heiko Weckbrodt

Amt hat Ex-Pentacon-Kantine für 150.000 Euro zum Service-Foyer umgebaut

Striesen, 28.09.26. Damit in der Behörde alles besser flutscht, hat das Sozialamt in Striesen eine Art eigenes Bürgerbüro eingerichtet: In der früheren Pentacon-Kantine auf der Westseite der Junghansstraße haben Arbeiter für 150.000 Euro acht Tresen, 50 Sitzplätze und allerlei Bildschirme eingebaut. Dort können ab 1. Oktober die Dresdner sowie eintreffende Asylbewerber gleich direkt Wohngeld, Bildungszuschüsse, Obdachlosen-Unterstützung und andere Hilfen vom Sozialamt beantragen. „So können unsere Kunden Wege und Wartezeiten einsparen“, begründet Sozialbürgermeisterin Kirs Kaufmann (Linke) diese neue Anlaufstelle weit außerhalb von Zentrum und Zentralrathaus. Weiterlesen →

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Laubestraße bleibt für Autos blockiert, um Radler auf Radroute vor Rasern zu schützen

Ein Stück der Radroute Ost auf der Laubestraße ist nun für Autos eine Einbahnstraße. Foto: Heiko Weckbrodt

Ein Stück der Radroute Ost auf der Laubestraße ist seit 1 Jahr für Autos eine Einbahnstraße. Dagegen gab und gibt es Widerstand. Foto: Heiko Weckbrodt

Landesbehörde stuft Widersprüche gegen Einbahnstraßenregeln für Kfz als „unbegründet“ ein

Striesen, 12.09.26. Der mittlere Teil der Laubestraße in Striesen bleibt für Autos gesperrt, um Fahrradfahrer auf der Radroute Ost vor Rasern und Kfz-Durchgangsverkehr zu schützen. Über diese Entscheidung des „Landesamtes für Straßenbau und Verkehr“ (Lasuv) hat nun die Stadtverwaltung Dresden berichtet: „Die Verkehrsregelung der Landeshauptstadt wird darin bestätigt und die Widersprüche werden als unbegründet zurückgewiesen.“ Weiterlesen →

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Schatten für Stresemannplatz, Kritik an Querverkehr

Um den alten Charakter des Stresemannplatzes zu erhalten, hat die Stadt dort alles bei der alten Rechts-vor-Links-Regel belassen. Die Radler wünschen sich hier allerdings Vorfahrt für jene, die bereits im Kreisverkehr unterwegs sind. Foto: Heiko Weckbrodt

Um den alten Charakter des Stresemannplatzes zu erhalten, hat die Stadt dort alles bei der alten Rechts-vor-Links-Regel belassen. Viele Radler wünschen sich hier allerdings Vorfahrt für jene, die bereits im Kreisverkehr unterwegs sind. Die Anwohner dringen wiederum auf eine Verkehrsberuhigung. Foto: Heiko Weckbrodt

Stadtbezirksbeirat finanziert Pergola und neue Bänke

Striesen, 11. September 2026. Um den Spielplatz auf dem Stresemannplatz vor allem im Sommer behaglicher zu machen, finanziert der Beirat Blasewitz aus seiner Stadtbezirkskasse eine schattenspendende Pergola. Darauf haben die Dresdner Bündnisgrünen hingewiesen. Zugleich dringen sie auf eine Verkehrsberuhigung zwischen den beiden Parkhälften in der Platzmitte. Weiterlesen →

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Technikmuseum in Striesen verabschiedet sich mit großem Fest in die Sanierungszeit

Die Technischen Sammlungen Dresden befinden sich in den ehemaligen Ernemann-Kamerawerken, die später zu Pentacon gehörten. Foto: Heiko Weckbrodt

Die Technischen Sammlungen Dresden befinden sich in den ehemaligen Ernemann-Kamerawerken, die später zu Pentacon gehörten. Foto: Heiko Weckbrodt

Technische Sammlungen laden Ende Oktober noch mal zu Wissenschafts-Schau, Schleim und feuriger Unterhaltung ein

Striesen, 09.09.26. Mit einem großen Mitmach-Fest Ende Oktober verabschieden sich die „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) vorerst von ihren Besuchern in Striesen: Die Stadt Dresden lässt die ehemalige Kamerafabrik an der Ecke von Schandauer und Junghansstraße in den kommenden zwei Jahren für rund 14 Millionen Euro grundlegend sanieren. Ein Trostplaster für die Freunde des Technikmuseums: Das TSD-Team zeigt auch während der Schließzeit in Striesen ein paar Exponate und kleinere Ausstellungen im Landhaus am Pirnaischen Platz. Das geht aus einer Mitteilung der „Museen der Stadt Dresden“ hervor. Weiterlesen →

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Kühn wandelt Fahrspuren auf Fetscherstraße in Radwege um

Der zuständige Stadtbezirksbeirat plädiert für Radwege am nördlichen Einbahnstraßen-Abschnitt der Zwinglistraße. Grafik: hw

Grafik: hw

Dresdens grüner Verkehrsbürgermeister verweist auf Unfallrisiken für Radler

Johannstadt, 28.08.26. Der grüne Verkehrsbürgermeister Stephan Kühn setzt seinen Kurs fort, den Autoverkehr in Dresden zu Gunsten von Fahrradfahrern einzuschränken und dafür Verkehrsräume umzuwidmen: Auf der Fetscherstraße lässt er ab dem 31. August auf der 650 Meter langen Strecke zwischen Pfotenhauerstraße und Blasewitzer Straße die bisherigen Angebotsstreifen für Radler verbreitern und zu Radfahrstreifen ummarkieren. Das hat die Stadtverwaltung angekündigt. Weiterlesen →

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In Tolkewitz beginnt Umbau der „Kipsdorfer“ zur Fahrradstraße

Das werden auch für Bäcker Hünich wohl schwierige Monate: Für den Umbau zur Fahrradstraße haben die Arbeiter auch die Kreuzung von Kipsdorfer und Berggießhübler Straße gesperrt. Foto: Heiko Weckbrodt

Das werden auch für Bäcker Hünich wohl schwierige Monate: Für den Umbau zur Fahrradstraße haben die Arbeiter auch die Kreuzung von Kipsdorfer und Berggießhübler Straße gesperrt. Foto: Heiko Weckbrodt

Arbeiter verkleinern nach und nach die Kreuzungen

Tolkewitz/Seidnitz, 18.08.26. In Tolkewitz hat der Umbau der östlichen Kipsdorfer Straße zur Fahrradstraße begonnen: Arbeiter haben die Einmündungen der Berggießhübler, Schlottwitzer und Schaufußstraße teilweise abgesperrt, um diese Kreuzungen zu Gunsten deutlich breiterer Fußwege zu verkleinern. Damit will die Stadtverwaltung Dresden den letzten Kilometer der „Radroute Ost“ bis zum Schulcampus Tolkewitz komplettieren. Auto und andere Fahrzeuge dürfen sich an den Sperren vorbeiquetschen. Weiterlesen →

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