
Konkurrieren ums Wasser: Enten, Skifahrer und Badendein der Kiesgrube in Dresden-Leuben. Archivfoto: Heiko Weckbrdt
Seit Jahrzehnten planschen Nackte und Textile zwischen Baggern, Wasserski-Fahrern und Enten – durch Buga könnte endlich ein „Erlaubt“-Schild kommen
Leuben, 9. März 2026. Seit DDR-Zeiten baden Nackedeis und Bekleidete oft und gern in den Leubener Kiesgruben – illegal, aber meist stillschweigend geduldet. Ursprünglich noch inmitten ratternder Förderbänder und Bagger, inzwischen umschwirrt von Wasserski-Fahrern. Nach Jahrzehnten solch unerlaubter Vergnügungen könnte die Stadt das Schwimmen in der südlichen Leubener Kiesgrube aber nun endlich auch offiziell erlauben: Laut einer „Machbarkeitsstudie“, die die „Buga Dresden 2033 gGmbH“ als Organisator der Bundesgartenschau (Buga) in Dresden heute vorgestellt hat, ist nach umfassender bürokratischer Prüfung „eine offizielle Badestelle mit dem Hinweis ,Baden auf eigene Gefahr’ realisierbar“. Weiterlesen







