Tag des Baumes: Sanierter Friedensplatz übergeben

Die letzten Zäune sind gefallen: Der Friedensplatz in Dresden-Blasewitz lädt nun auch wieder zum Spaziergang ein. Foto: Ralf Dießelmann

Friedensplatz in Dresden-Blasewitz lädt nun auch wieder zum Spaziergang ein. Foto: Ralf Dießelmann

Rekonstruktion kostete über 341.000 Euro

Blasewitz, 25. April 2024. Zum Tag des Baumes am 25. April 2024 hat das Stadtgrün-Amt den Friedensplatz in Blasewitz offiziell als fertig saniert erklärt. In zwei Bauabschnitten hatten Landschaftsgärtner seit Juni 2023 die Wege saniert, die beiden Staudenschmuckbeete wieder neu angelegt, acht Bänke aufgestellt und 14 Bäume sowie zahlreiche Sträucher gepflanzt. Darauf hat die Stadtverwaltung hingewiesen. Weiterlesen

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Nein, die Nesselhose brennt nicht: Künstler zeigt Brennessel-Schau in Striesen

Patrick Will zeigt am Ausstellungs-Pavillon der "Flora I" eine Faser-Brennessel, die sich für Textilgarne eignet. Foto: Heiko Weckbrodt

Patrick Will zeigt am Ausstellungs-Pavillon der „Flora I“ eine Faser-Brennessel. Rechts im Hintergrund ist eine Unterhose zu sehen, die er daraus geklöppelt hat. Foto: Heiko Weckbrodt

Gemeinsam mit Biobauern in Sachsen arbeitet Patrick Will auf

Striesen/Frankenberg, 24. April 2024. Vielen gilt die Brennessel als schmerzendes Unkraut, das im besten Falle in Nachkriegszeiten als Arme-Leute-Suppe dienen mag, aber eigentlich ausgemerzt gehört. Ganz anders sieht dies Patrick Will: „In Wildpflanzen steckt beeindruckendes Potenzial“, sagt der aus Brandenburg stammende Künstler. Diese schlummernden Möglichkeiten zu erschließen, lohne unbedingt, „wenn wir achtsam mit unserer Umwelt umgehen wollen.“ Einer dieser Potenzialpflanzen – eben der Faser-Brennessel – widmet er nun zusammen mit den Städtischen Museen Dresden der unterschätzten Nesselplanze eine Sonderausstellung „Urtica D.“ in der Striesener Kleingarten-Anlage „Flora I“. Weiterlesen

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Sachsenenergie erweitert Glasfaser-Ausbauprogramm in Dresden

Glasfasern gelten als Königsweg zu gigabit-schnellen Internetanschlüssen. Sachsenenergie bzw. Sachsengigabit sind in Dresden zwar regionale "Platzhirsche", haben allerdings auch große Konzerne und neue Markteinsteiger als Konkurrenten. Hier im Archivfoto ist beispielsweise ein Nanotench-gestütztes Glasfaser-Ausbauprojekt von Vodafone im Dresdner Norden zu sehen. Foto: Heiko Weckbrodt

Glasfasern gelten als Königsweg zu gigabit-schnellen Internetanschlüssen. Sachsenenergie bzw. Sachsengigabit sind in Dresden zwar regionale „Platzhirsche“, haben allerdings große Konzerne und neue Markteinsteiger als Konkurrenten. Hier im Archivfoto ist beispielsweise ein Nanotench-gestütztes Glasfaser-Ausbauprojekt von Vodafone im Dresdner Norden zu sehen. Foto: Heiko Weckbrodt

Energieversorger will nun 45.000 statt nur 25.000 Haushalte verglasfasern –

Dresden, 23. April 2024. Der regionale Energieversorger „Sachsenenergie“ will sein Ausbauprogramm für sein Dresdner Glasfaser-Netz deutlich erweitern: Statt 25.000 Haushalte – wie bisher gedacht – will die Sachsenenergie-Tochter „Sachsengigabit“ demnächst 45.000 Haushalte für schnelles Internet verglasfern. Darunter sind auch Ausbaugebiete im Dresdner Südosten wie Niedersedlitz, Großzschachwitz und Lockwitz. Das geht aus einer Mitteilung von Sachsenenergie hervor. Weiterlesen

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Baugenehmigung für Wasserski in Dresden-Leuben

Auch die Belange der Wasservögel möchten bei einem Kompromiss für die Kiesgruben in Leuben bedacht sein. Archivfoto: Heiko Weckbrdt

Wasserski auf der Kiesgrube in Dresden-Leuben. Archivfoto: Heiko Weckbrdt

Saisonstart für 2024 bleibt aber weiter ungewiss

Leuben, 19. April 2024. Der Betreiber der Wasserski-Anlage auf der Kiesgrube Leuben hat eine Baugenehmigung für einen neuen Service-Trakt bekommen. Das hat die Stadtverwaltung Dresden mitgeteilt. Weiterlesen

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Stadt verschiebt Sanierungsstart für Gostritzer Straße erneut

Blick auf die Riegel 2 und 3 des Technologiezentrums Dresden-Süd. Links danaben schließen sich künftig zwei weitere Riegel an. Foto: Heiko Weckbrodt

Blick auf die Riegel 2 und 3 des Technologiezentrums Dresden-Süd. Links danaben schließen sich künftig zwei weitere Riegel an. Foto: Heiko Weckbrodt

Zubringer für Technologiezentrum soll nun erst ab Ende 2025 in Schuss gebracht werden (vielleicht)

Mockritz/Gostritz, 18. April 2024. Die seit über zehn Jahren geplante Sanierung der Gostritzer Straße zum Technologiezentrum Dresden-Süd verzögert sich weiter – mindestens bis Ende 2025. Das geht aus einer Antwort von Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf eine Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion hervor. Als Gründe für die schier endlosen Planungen nennt Hilbert unter anderem Personalmangel in den beauftragten Ingenieurbüros und Verzögerungen seitens der „Stadtentwässerung“, die ihre Infrastruktur dort gleich mit sanieren will. Die CDU wiederum fordert nun, endlich mal zu Ergebnissen zu kommen und den Hauptzubringer zum Technologiezentrum rasch in Ordnung zu bringen. Weiterlesen

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Hilbert bricht Verkehrsversuch am Blauen Wunder ab

Dirk Hilbert. Foto: hw

Dirk Hilbert. Foto: hw

Staus waren zu lang, Verspätungen zu erheblich

Blasewitz/Loschwitz, 16. April 2024. Angesichts langer Staus und scharfer Kritik an der neuen, fahrrad-orientierten Verkehrsführung auf dem „Blauen Wunder“ hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) nun den Verkehrsversuch des grünen Verkehrsbürgermeisters Stephan Kühn auf der Loschwitzer Brücke abgebrochen. Das geht aus Mitteilungen mehrerer Stadtrats-Fraktionen hervor. Kurz zuvor hatte sich auch noch der Autofahrer-Club ADAC Sachsen in die Debatte eingeschaltet und hatte nach einer Woche für den Abbruch plädiert. Weiterlesen

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ADFC: Bus-Verspätungen auf Blauem Wunder schrumpfen

Fuchs-Arbeiter haben am letzten Februartag 2022 damit begonnen, Gerüste für die sandstrahlenden Kollegen unterm Blauen Wunder in Dresden zu bauen. Foto: Heiko Weckbrodt

Blauen Wunder. Foto: Heiko Weckbrodt

Radlerclub und CDU duellieren sich nun per Petition zum Radwege-Verkehrsversuchs auf der Loschwitzer Brücke

Blasewitz, 15. April 2024. Um den umstrittenen Verkehrsversuch auf dem Blauen Wunder in Dresden abzubrechen oder fortzuführen, kreuzen die Streithähne nun mittels Petitionen die Klingen: Zunächst hatte die CDU im Schönefelder Hochland wegen langer Staus eine digitale Eingabe an den Stadtrat eingereicht, „diesen Unsinn endlich zu stoppen“. Nun antwortet der Radlerclub ADFC Dresden mit einer Gegen-Petition „den Verkehrsversuch wie geplant bis Mitte Juni durchzuführen“.
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„Blaues Wunder“: Linke kritisiert grünen Bürgermeister scharf

Während der Markierungsarbeiten auf dem Blauen Wunder bildeten sich in Loschwitz Rückstaus. Foto: Heiko Weckbrodt

Stau am Blauen Wunder. Foto: Heiko Weckbrodt

CDU reicht derweil Einantrag ein, Kühns Verkehrsversuch sofort abzubrechen

Blasewitz, 12. April 2024. Der Streit um die durch neue Radwege auf dem und am Blauen Wunder erzeugten Staus spitzt sich zu. Linke und CDU haben erneut gefordert, den Verkehrsversuch von Verkehrsbürgermeister Stephan Kühn (Grüne) endlich abzubrechen. Die Linke geht noch weiter und wirft Kühn vor, auch an anderen Stellen in Dresden den Verkehrsfluss in Dresden auszubremsen. Weiterlesen

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Fahrradclub: Verkehrsversuch auf Blauem Wunder ist voller Erfolg

Der neue Geradeaus-Fahrradweg in Richtung Schillergalerie. Foto: ADFC

Der neue Geradeaus-Fahrradweg in Richtung Schillergalerie. Foto: ADFC

Lange Staus für Autos und Busse – aber Fahrradverkehr über Loschwitzer Brücke hat sich verdoppelt

Blasewitz/Loschwitz, 11. April 2024. Als „vollen Erfolg“ hat der Radlerclub ADFC Dresden den umstrittenen Verkehrsversuch auf dem „Blauen Wunder“ eingestuft. Während mehrere Politiker zuvor wegen langer Staus und Behinderungen aller Nicht-Fahrradfahrer einen raschen Abbruch gefordert hatten, meint der Dresdner ADFC-Chef Edwin Seifert: „Die enorme Aufregung um die Radwege können wir nicht nachvollziehen.“ Weiterlesen

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Neuer Radweg zum Helmholtz-Zentrum Rossendorf

Der zuständige Stadtbezirksbeirat plädiert für Radwege am nördlichen Einbahnstraßen-Abschnitt der Zwinglistraße. Grafik: hw

Grafik: hw

Baustart zwischen S177 und HZDR am 22. April

Rossendorf, 10. April 2024. Da dürfte sich mancher Helmholtz-Forscher freuen. Die sächsischen Straßenbauer nehmen einen schon lange gehegten Wunsch aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und von anderen Anliegern: Sie lassen demnächst neue Radwege entlang der Bundesstraße 6 bauen – von der Kreuzung zur Staatsstraße 177 bis zum HZDR. Das haben der sächsische Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) und der Bautzner Niederlassungsleiter Andreas Biesold vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr heute angekündigt. Weiterlesen

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