Kunst am Bau spielt bei Lückenschlüssen in Striesen leider kaum eine Rolle
Striesen, 6. Juli 2016. Viele der Lückenschluss-Wohnhäuser, die derzeit in Dresden-Striesen entstehen, sind schnöde Würfel oder Quader und wirken im Vergleich zur alten Bebauung ringsum auf mich etwas billig. Selbst Neubauten, bei denen sich die Architekten sichtlich bemüht haben, die Formsprache der Nachbargebäude aufzunehmen – zum Beispiel an der Ecke von Glashütter und Lauensteiner Straße –, fällt doch auf: Während die Bauherren früher auch mal etwas Geld zusätzlich in die Hand genommen und etwas figürlichen Schmuck an den Fassaden bezahlt haben, ist das heute die absolute Ausnahme. Weiterlesen








