Neuer Wertstoffhof für Loschwitz

Abb.: hw

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Loschwitz, 31. März 2016. In Dresden-Loschwitz öffnet morgen (1. April 2016) in neuer Wertstoffhof an der Grundstraße 112. Das hat die Stadtverwaltung Dresden angekündigt. Der Platz diente in der Vergangenheit bereits für die Müllannahme, zuletzt vor allem für Grünabfälle. Weiterlesen

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Raben-Spielplatz am Niederwaldplatz

Besonders hübsch ist der Holzrabe, der seit dem jüngsten Umbau auf dem Spielplatz am Niederwaldplatz auf kleine Reiter wartet. Foto: Heiko Weckbrodt

Besonders hübsch ist der Holzrabe, der seit dem jüngsten Umbau auf dem Spielplatz am Niederwaldplatz auf kleine Reiter wartet. Foto: Heiko Weckbrodt

Klettern und Wippen für die lieben Kleinen

Striesen, 31. März 2016. Obwohl in den vergangenen Jahren viele junge Familien nach Striesen und Blasewitz gezogen sind und beide Stadtteile – vor allem Striesen – überdurchschnittlich stark zum Baby-Boom in Dresden beigetragen hat, sind Spielplätze hier nicht allzu dicht gesät. Hinweisen will ich deshalb hier auf den Raben-Spielplatz am Niederwaldplatz, der sich vor allem für kleinere Kinder eignet. Weiterlesen

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Willkommen beim Striesen-Oiger

Glashütter Straße. Foto: Heiko Weckbrodt

Glashütter Straße. Foto: Heiko Weckbrodt

Striesen, 31. März 2016. Es freut mich, dass ihr den Weg auf dieses Portal gefunden habe, auf dem ich künftig über Striesen berichten will – ein Dresdner Stadtteil, in dem ich lebe und das auch gern 😉 Weiterlesen

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Prohlis erhält Digital-Planetarium

Palitzschmuseum soll mehr Gäste von außerhalb anlocken, Leuchtkarte von Dresden um 1780 fertig

Dresden, 27.1.2012: Im alten Prohliser Dorfkern entsteht ein digitales Planetarium – das erste dieser Art in Dresden. Das kündigte Peter Neukirch an, der Leiter des Palitzschmuseums. „Wir wollen eine neue Attraktion in unserem Museum schaffen, die die Schwerpunkte ,Astronomie‘ und ,Palitzsch‘ in unserer neuen Dauerausstellung verbindet“, sagte Neukirch. Das Planetarium soll im Frühjahr – wohl im April – in Betrieb gehen und dann den Museumsbesuchern virtuelle Reisen zu fernen Sternen und Zeitsprünge in die Ära des Bauernastronomen Johann Georg Palitzsch ermöglichen. Weiterlesen

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Radfahrer-Probleme in Dresden (Auswahl):

Enderstraße:

Stadtbäume sind per se gut. Aber an der Westseite der Enderstraße sorgen sie dafür, dass der nominal 2,70 m breite Fußweg, der für Fahrradfahrer als freigegeben ausgeschildert ist, praktisch nur 1,50 m breit ist. Zu wenig, wenn Fußgänger und Radler sich begegnen oder plötzlich ein Kleingärtner aus der Lärmschutzmauer rechts heraustritt. Weiterlesen

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Dresdner nennen ihre Kinder am liebsten Sophie, Marie, Elex oder Anton – aber es wurden auch seltene Namen wie Elbe, Inoula und Friedensreich vergeben

Die Dresdner sind geburtenfreudig, sterbeunlustig, aber (wie die meisten Deutschen) oft recht ideenlos bei der Namenswahl für ihre Babys. Das geht aus der Jahresstatistik 2011 des Standesamtes hervor. Amtsleiter Frank Neubert kündigte nun an, künftig auch Heiraten im Kulturratshaus anzubieten.

Leicht resignierend hörte sich Neubert schon an, als er die Hitliste der im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen präsentierte: „Seit 13 Jahren wechseln sich bei den Mädchennamen Marie und Sophie ab – das ist ja langweilig“, moserte er. Bei den Jungs sei es nicht viel besser, nur dass sich im vergangenen Jahr neben Alexander und Paul noch Anton gedrängelt hat. Da nimmt sich Dresden freilich nicht viel mit dem Rest Deutschlands: Auch in der bundesweiten Statistik der „Gesellschaft für Deutsche Sprache“ wechseln sich Sophie, Marie und Alexander seit Jahren an der Spitze ab, nur dass hier noch Maximilian vorn mitmischt.

Einen mutmaßlich medial bedingten Totalabsturz erlebte dafür Lena in Dresden: Dieser Mädchenname fiel von Platz 10 auf Platz 30 – ein Schelm, der dabei an den Hype um die Hobbysängerin Lena Meyer-Landrut denkt.

Indes gibt es auch Ausreißer mit Seltenheitswert. Entweder heimatverbunden oder Fans des „Herrn der Ringe“ waren zum Beispiel Eltern, die ihr kleines Mädchen Elbe nannten. Wir erinnern uns: Bevor der englische „Elf“ im deutschen Sprachgebrauch Einzug hielt, hießen die kleinen Waldgeister – aus denen Tolkien Edelmenschen machte – „Elben“ oder „Alben“. Ähnlich zwischen Populärkultur und Lokalbezug mögen die Eltern der kleinen „Evangeline“ geschwankt haben: War es nun eine Referenz an den Kirchentag 2011 in Dresden oder eine Referenz an die Schauspielerin Evangeline Lilly, die in der Erfolgsserie „Lost“ auf einer wundersamen Insel strandete?

Indianisch ging es in zwei anderen Familien zu: Die eine bekamen eine kleine Dakota, die anderen eine „Inoula“, was wohl im Indianischen „kleine Glocke“ oder „schwarzer Fuchs“ bedeuten kann. Das Standesamt akzeptierte aber auch einen jungen „Friedensreich“ (verwandt mit Friedrich) und Sobe, was auf Altfriesisch „wahr“ bedeutet.

Die meisten ungewöhnlichen Vorschläge gleicht das Standesamt übrigens via Liste mit dem deutschen Namensrecht ab. Für besonders ausgefallene Ideen müssen die Eltern Gutachten etwa der Uni Leipzig oder der „Gesellschaft für Deutsche Sprache“ einholen.

Die bundesdeutschen Vornamenstatistiken sind hier zu finden.

Und hier nun die Dresdner Vornamen-Charts:
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Dresdner zahlen am meisten für Kindergärten

 

Kindergärten sind für Eltern in Dresden am teuersten, wenn man die Beiträge mit anderen kreisfreien Städten und Landkreisen in Sachsen vergleicht. Das geht aus einer Auflistung der Landesregierung in Antwort auf eine kleine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Panter hervor. Demnach mussten im Jahr 2010 Dresdner Eltern im Schnitt 130,08 Euro für einen Neun-Stunden-Platz im Kindergarten bezahlen, ein Drittel mehr als in den meisten anderen Kreisen und Großstädten. Weiterlesen

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Rathausspitze kratzt Geld für 1700 neue Kita-Plätze zusammen

Dresden, 3.1.2012: Die Stadtverwaltung Dresden hat das Geld für 1700 neue Kita-Plätze zusammengekratzt, die bis zum nächsten Jahr eingerichtet werden sollen. Damit sei der erste Teil des „Maßnahmepakets II“ für neue Kita-Plätze nun durchfinanziert, teilte Sozialbürgermeister Martin Seidel (parteilos) heute Abend mit. Er räumte allerdings auch ein, dass dies nicht reichen werde. Weitere Mittel für das Kita-Maßnahmepaket will die Rathausspitze beim Freistaat einfordert – bisher allerdings mit wenig Erfolg. Weiterlesen

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