
Was tun, wenn sich die besonders heißen Sonnentage und Dürresommer häufen? Themenfoto: Heiko Weckbrodt
Politikerinnen wollen praktische Tipps für heiße Wohnungen und trockene Gärten geben
Leuben, 09.06.26. Wie kann sich die Stadt an die Folgen des Klimawandels anpassen? Diese Frage wollen die Grünen-Politikerinnen Andrea Mühle und Christel Bakker-Bents bei einem „Kaffeeklatsch mit Andrea und Christel“ in Leuben mit den Dresdnern diskutieren. Am Samstag, dem 13. Juni, 14 Uhr, laden die Stadträtin und die Stadtbezirksbeirätin dazu in das ASB-Begegnungszentrum in der Reisstraße 7 zu Kaffee und Kuchen ein.
„Hitze ist längst nicht mehr nur ein Thema für wenige heiße Tage im Jahr.“
Stadträtin Andrea Mühle (Grüne)
„Hitze ist längst nicht mehr nur ein Thema für wenige heiße Tage im Jahr“, schätzt Andrea Mühle ein. „Sie betrifft unseren Alltag, unsere Gesundheit und die Lebensqualität in unserer Stadt.“ Wenn sich die Dürresommer und besonders heiße Sommertage häufen, dann habe das auch Auswirkungen auf Gesundheit, Wohnungen und Gärten in der Stadt. Welche Lösungen die Grünen dafür zu bieten haben, wollen „Andrea und Christel“ unter dem Motto „Heiße Zeiten für Mensch und Garten. Was macht Hitze mit Gesundheit, Wohnung und Garten?“ mit den Besuchern diskutieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig. Mehr Infos sind hier im Netz zu finden.
Autor: Heiko Weckbrodt
Quellen: Grüne Stadtratsfraktion

Ihre Unterstützung für striesen-oiger.de!
Ohne hinreichende Finanzierung ist unabhängiger Journalismus nach professionellen Maßstäben nicht dauerhaft möglich. Bitte unterstützen Sie daher unsere Arbeit! Wenn Sie helfen wollen, Oiger.de aufrecht zu erhalten, senden Sie Ihren Beitrag mit dem Betreff „freiwilliges Honorar“ via Paypal an:
Vielen Dank!