Brücke über Grunaer Landgraben fertig

Liebevoll in Stein gemeißelt: Das baujahr der neuen Brücke über den Blasewitz-Grunader Landgraben. Foto: Heiko Weckbrodt

Liebevoll in Stein graviert: Das Baujahr der neuen Brücke über den Blasewitz-Grunader Landgraben. Foto: Heiko Weckbrodt

Nach zehn Monaten Bauzeit ist Hepkestraße in Dresden wieder Bauampel-frei

Striesen/Gruna, 3. September 2016. Obwohl die Bauarbeiter zeitweise etwas lustlos wirkten, ist es nun vollbracht, die Hepkestraße ist wieder frei: Die neue Brücke über den Blasewitz-Grunaer Landgraben ist seit Freitagabend freigegeben. Auch die Baustellen-Ampel, die in den vergangenen zehn Monaten die Autos, Busse und Fahrräder jeweils halbseitig über den Brücken-Torso gelotst hat, ist nun deaktiviert.

Sehr nervig

Viele Anwohner hatten den Brückenbau unter der Hepkestraße als die wohl nervigste Baustelle weit und breit empfunden: Die Bauarbeiten zogen sich lange hin, blockierten die Hepkestraße sowie die Lauensteiner Straße (weil die Arbeiter dort ihr Material und ihren Wagen abstellten) und sorgten auf der engen Straße immer wieder für Querelen.

Ein paar Warnpaken stehen noch, aber beide Brücken-Fahrbahnen der Hepkestraße sind nun freigegeben. Foto: Heiko Weckbrodt

Ein paar Warnpaken stehen noch, aber beide Brücken-Fahrbahnen der Hepkestraße sind nun freigegeben. Foto: Heiko Weckbrodt

Stadt investierte halbe Million

Begonnen hatte der Neubau im November 2015. Seitdem hatten die Arbeiter mit wechselndem Elan die alte Fahrbahn aufgebrochen, die alte Brücke darunter segmentweise abgerissen und durch eine neue Brücke ersetzt. Zum Schluss kam neuer Asphalt obendrauf. Ein paar Restarbeiten auf den Gehwegen sind noch zu erledigen. Insgesamt investierte die Stadt eine reichliche halbe Million Euro in das Projekt.

Autor: Heiko Weckbrodt

Arbeiter reißen mit einem Bagger die provisorische Fahrbahn auf der Hepkestraße ab. Danach bringen sie die finale Fahrbahndecke auf. Zuvor hatten sie eine neue Brücke errichtet, über die die Hepkestraße den Blasewitz-Grunaer-Landgraben quert. Foto: Heiko Weckbrodt

Noch vor ein paar Monaten sah es auf der Hepkestraße ganz anders aus. Foto: Heiko Weckbrodt

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