Neue Landgraben-Brücke in Gruna halbfertig

Großstadtidylle mit Brückenbaustelle: Der Blasewitz-Grunaer-Landgraben an der Hepkestraße. Foto: Heiko Weckbrodt

Großstadtidylle mit Brückenbaustelle: Der Blasewitz-Grunaer-Landgraben an der Hepkestraße. Foto: Heiko Weckbrodt

Hepkestraße bleibt bis zum Sommer ein Nadelöhr für Autos und Busse

Gruna, 8. April 2016. Das Baustellen-Elend auf der Hepkestraße in Dresden-Gruna wird sich noch eine Weile hinziehen: Etwa die Hälfte der neuen Brücke über den Blasewitz-Grunaer-Landgraben ist jetzt fertig. Die Bauarbeiter haben seit dieser Woche die südliche Brückenseite in der Mache, die Autos zwängen sich nun in beiden Richtungen über die nördliche Fahrbahnhälfte.

Amtsleiter: Wir liegen im Plan

Irgendwann im Sommer soll die Straßenbrücke über den Blasewitz-Grunaer-Landgraben fertig saniert sein – genauer legte sich die Stadtverwaltung bisher nicht fest. „Die Arbeiten erfolgen planmäßig“, erklärte Reinhard Koettnitz, der Leiter des städtischen Straßen- und Tiefbauamtes, auf Oiger-Anfrage nur lapidar.

Bleibt bis zum Sommer 2016 eine ampelgeregelte Baustelle: Die Brücke an der Hepkestraße in Dresden-Gruna. Foto: Heiko Weckbrodt

Bleibt bis zum Sommer 2016 eine ampelgeregelte Baustelle: Die Brücke an der Hepkestraße in Dresden-Gruna. Foto: Heiko Weckbrodt

Brückenneubau soll 510.000 Euro kosten

Die Bauarbeiten an der Brücke hatten im November 2015 begonnen, die Winterpause danach war eher kurz. Die Arbeiter der „Swietelsky Baugesellschaft“ haben seitdem die Brücke über den Landgraben im Auftrag der Stadt segmentweise abgerissen und auf einer Bohrpfahlwand neugebaut. Derweil leitet eine Baustellenampel Autos und Busse jeweils halbseitig und abwechselnd in beiden Richtungen über den Bach. Laut Rathaus-Plan soll der Neubau eine halbe Million Euro kosten.

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