Grüne laden Blasewitzer zur Wärmewende-Sprechstunde

Ein Kran hebt die Groß-Wärmepumpen an ihren Platz neben dem Supercomputer-Zentrum. Foto: Martin Förster für Sachsenenergie

Groß-Wärmepumpe in Dresden. Foto: Martin Förster für Sachsenenergie

Wärmepumpe, Fernwärme oder Kessel?

Striesen/Blasewitz, 23. Februar 2026. Um den Anwohnern und Blasewitz und Striesen zu erklären, welche Heiztechnik sie für sinnvoll halten, was davon praktisch machbar ist und wieviel das kostet, laden die Dresdner Grünen am Donnerstag, dem 26. Februar 2026, zu einer Bürgerinnensprechstunde zur Wärmewende im Stadtteil Blasewitz ein.

Die Grünen kündigen dafür zwei Expertinnen ein: Der Energieberater Holger Schunk soll ab 18 Uhr im „Grünen Büro Blasewitz“ in der Schandauer Straße 67 den Stand der Wärmeplanung in Dresden erläutern. Danach soll „eine Vertreterin bzw. ein Vertreter aus dem SHK-Bereich“ – gemeint ist damit Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik – die „praktische Umsetzung, technische Möglichkeiten und typische Herausforderungen im Gebäudebestand“ erklären. Danach können die Besucher bis 20.30 Uhr Fragen stellen.

„Wärmewende entscheidet sich im Alltag der Menschen“

„Die Wärmewende entscheidet sich nicht auf dem Papier, sondern in den Häusern und im Alltag der Menschen“, meint der energiepolitische Sprecher der Dresdner Grünen-Fraktion, Wolfgang Deppe.„Gerade in Blasewitz wollen wir konkret zeigen, welche Lösungen realistisch sind, welche Unterstützung es gibt und wie Planungssicherheit entstehen kann.“ Er verspricht, auch den Anwohnern zuzuhören.

Autor: hw

Quelle: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Dresden

Grafik: M. Arndt
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